Phryso

Geschichte der Friesen

Rasseportrait

Das FPS - der DFZ

Der lange Weg zum Deckhengst


Andalusier als Kriegsbeute


Jens im Flaeming-Wald

Du träumst von einem eigenen Pferd?
Schon oft hast Du vor Deinem geistigen Auge eine Pferdeherde Revue passieren lassen: Auf der großen, sonnigen Weide ziehen zahlreiche Braune friedlich grasend vorbei, einige Schecken, Füchse und Schimmel.
Und plötzlich sieht Du IHN: groß, schwarz, edel und erhaben, mit langer Mähne und vollem Schweif. Du sieht IHN, und dann nur noch IHN, und alle anderen Pferde, die Dich soeben noch fasziniert haben, kommen Dir urplötzlich nur noch klein und unscheinbar vor.
Ja, es stimmt: Stelle einen typischen Friesen in eine Pferdeherde aus beliebig vielen Rassen, und ER wird Dir auf Anhieb durch seine majestätische Erscheinung auffallen.
Du gehst auf diesen großen Schwarzen zu. Du schaust ihn an, bewunderst die lange, volle Mähne, Du suchst Kontakt zu seinen Augen, die unter der üppigen Haarpracht zunächst gar nicht zu sehen sind. Dann wirft ER seine Mähne zurück, und Du blickst in diese großen, klaren, freundlichen, unendlich tiefen Augen, die der Spiegel seiner Seele sind. ER blickt Dich an, und es ist um Dich geschehen: Liebe auf den ersten Blick.
Ein Märchen?
Was beinahe so klingt ist Realität: So oder ähnlich beginnen die meist dauerhaften Verbindungen zwischen einem Menschen und seinem Friesen.
Wer sich richtig um seinen Friesen kümmert wird bald feststellen, dass ER anhänglicher ist als andere Pferde, dass ER den Kontakt zu seinen Menschen sucht und dessen Zuneigung auch für sein Wohlbefinden braucht.
Seine Schönheit ist die eine angenehme Seite, sein grundehrlicher Charakter die andere, und seine überdurchschnittliche Intelligenz und Lernbereitschaft kommen noch hinzu.
Der Friese: Eine Pracht von einem Pferd, und das schon seit Jahrhunderten.